Lama Tashi Andreas (*1955) begegnete 1982 buddhistischen Meditationsmeistern und studiert und praktiziert seitdem den Weg des Erwachens. Nach Abschluss seiner Lehrerausbildung beteiligte er sich von 1985 bis 1990 am Aufbau der spirituellen Dorfgemeinschaft Bordo in Norditalien. Von 1990 bis 2005 lebte er im Retreatzentrum und der Klostergemeinschaft Dhagpo Kündröl-Ling in Frankreich, wo er unter der Leitung von Gendün Rinpoche (1917 bis 1997) in intensiver Zurückziehung praktizierte. Während zweieinhalb Jahren beteiligte er sich am Aufbau des neu entstandenen Dharmazentrums Möhra in Thüringen und lebt jetzt in Werther, von wo aus er buddhistische Gruppen und Zentren unterstützt.
2009 gründete Lama Tashi das Dharmazentrum Bliesekow (Kontakt per email).

„Der Kostbare Schmuck der Befreiung“ von Gampopa
Lama Irene – Dordje Drölma (1951) ist Schweizerin und seit 1991 Nonne. Sie lebt in der Praxis- und Klostergemeinschaft Kündröl Ling, in der Auvergne, Frankreich. Von 1973 – 1979 leitete sie Kurse für Ausdruckstheater (Jeux Dramatiques), anschliessend arbeitete sie als Atemlehrerin therapeutisch. 1979 lernte sie buddhistische Meditation in den USA bei Trungpa Rinpoche kennen und erhielt 1981 die buddhistische Zuflucht von Ole Nydahl in Karlsruhe. Bald danach gründete sie gemeinsam mit Freunden die
Jungne Baader begegnet 1994 Shamar Rinpoche, Jigme Rinpoche und Gendün Rinpoche und zieht, inspiriert von den Belehrungen dieser tibetischen Meditationsmeister, nach Frankreich an den Retreatort der Kagyü Linie, Kundröl Ling, in der Auvergne.

